Bandhistory:
Zwei Jahre später haben die jungen Leute ihre Abis in der Tasche und gründen eine Band: Total Manipulation (Foto) formieren sich im Jammertal des Vordertaunus. Fünf wackere Gesellen mit selbstgeschriebenen Songs und vielen Visionen. Nach nur zwei Gigs zerfällt die Band im Herbst 1990.
Übrig bleiben Schlagzeuger Joachim Haindl (Foto oben: 4. v.l.) und Gitarrist / Sänger Frank Spatzier (Foto oben: 5. v.l.). Beide hochmotiviert und voller Elan. Beide brennen drauf, weiter zu musizieren. Sie machen sich auf die steinige Suche nach Mitmusikern, doch ohne Erfolg. Schließlich wohnt man noch im betulichen Vordertaunus, wo selbst die Musikszene von einer dicken spießigen Patina überzogen ist.
Und so verwandelt sich die Not langsam in eine Tugend. Der provisorische Name "Haindl-Spatzier-Projekt" wird zur festen Bezeichnung für eine Band, die entnervt beschließt, als Duo weiterzumachen.
Und es gelingt: In unzähligen Proben kristallisiert sich eine Spielweise heraus, die einen Bass durchaus überflüssig macht. Mit der Zeit wird der Sound heftiger, kompakter und nicht zuletzt auch lauter. Das erste Repertoire besteht dabei aus einigen Total Manipulation-Songs (Anyway I‘m Fine, I Will Surrender, One-Two-Three, Anti-Love-Song, Nice Skeleton u.a.) , die mit heftigen Punk- und Hardcorestücken wie Trinkt Bier oder I Can‘t Slow Down ergänzt werden.
Bis zum Jahr 1998 folgen noch unzählige weitere Songs, die in Tausenden von Proben im isolierten Schlgzeugraum im Keller von Joachims Elternhaus in den akustischen Äther der Welt erschallten. Weitere Stationen der Phase 1 waren:
Der Musikstil wird in dieser Phase ein wenig bedächtiger. Sogar Blues- und Folkelemente mischen sich unters Repertoire. Auch die E-Gitarre wird des Öfteren in die Ecke gestellt, während Akustikklampfe und Mundharmonika das Publikum betören. 2002 schließlich löst sich das Haindl-Spatzier-Projekt auf.
Hofheim und Eppstein am Taunus, zwei piefige Käffer im Rhein-Main-Gebiet. Wir schreiben das Jahr 1987 und blicken in die Keller einiger gutbürgerlicher Elternhäuser. Dort haben sich junge Menschen versammelt. Sie trinken Wein, Bier und musizieren. Mikros und Gitarren werden an Hifi-Anlagen angeschlossen und Hochtöner verabschieden sich reihenweise.
Zwei Jahre später haben die jungen Leute ihre Abis in der Tasche und gründen eine Band: Total Manipulation (Foto) formieren sich im Jammertal des Vordertaunus. Fünf wackere Gesellen mit selbstgeschriebenen Songs und vielen Visionen. Nach nur zwei Gigs zerfällt die Band im Herbst 1990.
Übrig bleiben Schlagzeuger Joachim Haindl (Foto oben: 4. v.l.) und Gitarrist / Sänger Frank Spatzier (Foto oben: 5. v.l.). Beide hochmotiviert und voller Elan. Beide brennen drauf, weiter zu musizieren. Sie machen sich auf die steinige Suche nach Mitmusikern, doch ohne Erfolg. Schließlich wohnt man noch im betulichen Vordertaunus, wo selbst die Musikszene von einer dicken spießigen Patina überzogen ist.
Und so verwandelt sich die Not langsam in eine Tugend. Der provisorische Name "Haindl-Spatzier-Projekt" wird zur festen Bezeichnung für eine Band, die entnervt beschließt, als Duo weiterzumachen.
Und es gelingt: In unzähligen Proben kristallisiert sich eine Spielweise heraus, die einen Bass durchaus überflüssig macht. Mit der Zeit wird der Sound heftiger, kompakter und nicht zuletzt auch lauter. Das erste Repertoire besteht dabei aus einigen Total Manipulation-Songs (Anyway I‘m Fine, I Will Surrender, One-Two-Three, Anti-Love-Song, Nice Skeleton u.a.) , die mit heftigen Punk- und Hardcorestücken wie Trinkt Bier oder I Can‘t Slow Down ergänzt werden.
Bis zum Jahr 1998 folgen noch unzählige weitere Songs, die in Tausenden von Proben im isolierten Schlgzeugraum im Keller von Joachims Elternhaus in den akustischen Äther der Welt erschallten. Weitere Stationen der Phase 1 waren:
- Erster Gig im Sommer 1992 (Dreikönigskeller, Frankfurt am Main)
- Zweiter Preis (in irgendeiner Kategorie) beim Schwalbacher Rockwettbewerb 1993 (Schwalbach am Taunus)
- Sommer 1993: Bei einem Gig während eines Festes in unserer ehemaligen Schule (GOS Hofheim / Ts.) wird uns der Strom abgedreht.
- Herbst 1993: Für die CD des Festivals Laute Töne für Toleranz nehmen wir in einem trutischgen Wiesbadener Studio den Song "Mystic Transformation" auf.
- Unser 5-jähriges Bandjubiläum im Posthofkeller Hattersheim / Ts. wird von einer toleranten Wirtin vorzeitig beendet.
- Beim Schwalbacher Rockwettbewerb 1996 gewinnen wir den Kreativitätspreis.
- Und im gleichen Jahr gewinnen wir beim Rockwettbewerb anlässlich des Frankfurter Westendfestes den zweiten Preis.
Der Musikstil wird in dieser Phase ein wenig bedächtiger. Sogar Blues- und Folkelemente mischen sich unters Repertoire. Auch die E-Gitarre wird des Öfteren in die Ecke gestellt, während Akustikklampfe und Mundharmonika das Publikum betören. 2002 schließlich löst sich das Haindl-Spatzier-Projekt auf.



